2010-07-14

Kapitel 11

Vom Bahnhof lief sie zu Emma. Es waren nur 5 Minuten doch es kam ihr vor wie eine Ewigkeit. Dann war sie da. Sie klingelte. Emma öffnete die Tür und schloss sie ohne ein Wort in die Arme. Sue begann erneut zu weinen. Emma flüsterte ihr ins Ohr: „Hey Süße. Alles wird gut Kleines. Komm erst mal rein.“ Emma war 20 und hatte eine eigene Wohnung also würde sie wie immer niemand stören und Sue konnte ihr in Ruhe erzählen was los war. Sie setzen sich auf das große Sofa und Emma umarmte sie immer noch. Zuerst mussten sie nicht reden. Sie saßen einfach nur da. Sue weinte. Und Emma war für sie da. Sue fühlte sich sogar jetzt schon ein wenig besser, weil sie nicht mehr alleine war.

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