2010-07-14

Kapitel 13

Nach einer Weile war beiden Mädchen bewusst was passiert war. Sie hatten sich ein wenig beruhigt. Als Sue sagte: „Ich werde nicht kämpfen können. Soviel steht fest. Ich bin machtlos. Ich kann nichts tun.“ Gab Emma ihr recht. Warum tauchte jetzt dieser Typ aus der Bahn in Sues Kopf auf. Sie verstand sich selbst nicht mehr. Sie erzählte Emma von diesem Jungen. Sie saßen da und aßen Schokolade. Was auch sonst? Sue fühlte sich hier bei Emma so unheimlich wohl. Es war Freitag also blieb sie über Nacht. Sie rief kurz ihre Mutter an. Sie wollte mit Emma in deren eigener Welt leben und für die paar Stunden glücklich sein. Das war doch nicht so schwer. Also blieb sie. Und genoss es einen Menschen wie Emma zu kennen und zu haben. Sie war stolz, dass sie beide füreinander da waren.

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