Sie hatten also geplant, dass Alex nach Hause fuhr und sie sich in anderthalb Stunden am Freibad in der Nachbarstadt treffen würden. Sue war nervös. Was würde Alex anhaben? Wie würde sie aussehen? Was würden die Leute von den beiden denken? „Moment!“, dachte Sue laut. Dann überlegte sie im Stillen: „Scheiß drauf, was andere denken. Alex und ich lieben uns auch wenn es komisch ist. Außerdem hat Alex versprochen sich zu beherrschen.“ Ob das gut gehen würde? Sie musste es ausprobieren. Was blieb ihr anderes übrig? Nichts. Also packte sie ihre Sachen und machte sich sehr aufgeregt auf den Weg, nachdem sie ihrer Mutter noch einmal gesagt hatte, mit wem sie wohin ging und wann sie zu Hause sein würde. Meine Güte. Sie war kein kleines Kind mehr. Trotzdem ging ihre Mutter ihr alltäglich mir ihren Sorgen auf die Nerven: „Was machst du?“ „Wann bist du zurück?“ „Wer kommt alles mit?“ „Trinkst du da Alkohol? Ich will nicht, dass du welchen trinkst. Haben wir uns verstanden?“ Sie war 17 keine fünf. Verdammt nochmal.
mein roman.lesen.verbesserungen erwünscht.hoffe es gefällt.für schreibfehler wird keine haftung übernommen.
2010-07-14
kapitel 61
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