Mit einem Seufzen ließ sie sich auf ihr Bett fallen. Eigentlich hatte sie immer eine Lösung parat, aber jetzt wusste sie nicht im Geringsten was sie tun sollte. Sie saß einfach da und ließ das Geschehen in ihrem Kopf Revue passieren. Es half nichts. Sie hörte wie sich das Schloss des Badezimmers öffnete. Erneut sprang sie auf als sie sein Gesicht sah. Sie sah, dass es ihm mies ging. Seine Augen waren müde und eventuell sogar ein wenig nass. Sie hatte ihn nur wenige Male weinen gesehen. Er nahm seinen Rucksack vom Boden räumte seinen Schlüssel und sein Handy ein drehte sich zu ihr sah sie aber nicht an. Seine wunderschönen dunkel-braunen Augen waren abwesend zur Tür gerichtet. Er küsste sie kurz auf die Stirn und verschwand ohne ihr eine Erklärung gegeben zu haben. Resigniert fiel sie auf ihr Bett zurück. Sie hatte Tränen in den Augen.
mein roman.lesen.verbesserungen erwünscht.hoffe es gefällt.für schreibfehler wird keine haftung übernommen.
2010-07-14
Kapitel 2
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