Als sie sich schließlich beruhigt hatten überlegten sie fieberhaft wie sie das ganze ihrer Mutter beibringen würden. Es war sehr kompliziert. Die Beziehung zwischen den beiden und ihrer Mutter war gut. Sie war es schon immer gewesen. Aber das? Würde sie es einfach so hinnehmen. Sie wussten es nicht. Aber sie wollten es ihr nicht verheimlichen. Also diskutierten sie, wie sie es am besten machen würden. Plötzlich klingelte es an der Tür. Beide blieben sitzen und lauschten. Wie immer. Das hatten sie schon immer getan. Sie sahen sich an und hörten wer es war und was geschehen würde. Sie hörten ihre Mutter zur Tür gehen. Es klingelte erneut. Immer war ihre Mutter zu langsam. „Warum nur?“, dachte Sue. Wenn es an der Tür klingelte und Sue öffnete musste der oder diejenige vor der Tür nie lange warten. Sie lauschten weiter. Machte das jeder so? Oder nur sie? Die Tür öffnete sich endlich. Sie hörten ihre Mutter mit jemandem reden. Es war nichts zu verstehen. Also wollten Paul und Sue weiter überlegen. Doch sie bekamen nicht die Gelegenheit dazu. „Sue?“, rief ihre Mutter zu ihnen hinauf. „Besuch für dich!“ Paul sah Sue fragend an. Sie zuckte nur mit den Schultern und machte sich wie immer schnell auf den Weg zur Tür. Als sie sah wer es war verlangsamte sich ihr Schritt. Paul war ihr gefolgt. Sue sah zu ihm. Ihr Blick verriet ihm alles was er wissen musste. Er machte ein verschwörerisches Gesicht und nahm seine Mutter mit ins benachbarte Wohnzimmer.
mein roman.lesen.verbesserungen erwünscht.hoffe es gefällt.für schreibfehler wird keine haftung übernommen.
2010-07-14
kapitel 44
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