Sue war egal was mit ihrer Mutter nicht stimmte. Sie starrte erneut die Wand an und versank wieder in ihrer eigenen Gedankenwelt. Erneut wurde sie durch ihre Muttergestört. Sie öffnete ruckartig und mit einem lauten Knall die Tür. Und beförderte Sue so erneut in die reale Welt. Wutentbrannt stand sie vor ihr und fing an sie an zu schreien: „Sue. Was ist nur los? Warum lügst du mich an? Wo warst du? Emma war gestern Abend hier und hat nach dir gefragt außerdem habe ich gerade mit ihr telefoniert. Du weißt doch, dass du mir alles sagen kannst. Also wo war…“ Ihre Stimme wurde von Tränen ertränkt. Und auch Sue standen Tränen in den Augen. Das hatte sie nun wirklich nicht gewollt. „Ich… Mama… Also… das Ganze ist ein wenig… ich weiß es doch selbst nicht. Und das mit Sam und mir. Und Rob. Ich… lässt du mich ein wenig nachdenken.“ Sue schluchzte auf. Ihre Mutter hatte sich ein wenig beruhigt. „Kleines. Ich bin doch immer für dich da. Das weißt du doch.“ Sue nickte. „Und ich will doch nur, dass du, meine kleine Tochter glücklich bist.“ Sue nickte erneut. Wieder verließ ihre Mutter den Raum und ließ Sue alleine auf ihrem Bett.
mein roman.lesen.verbesserungen erwünscht.hoffe es gefällt.für schreibfehler wird keine haftung übernommen.
2010-07-14
kapitel 40
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