Sie setzte sich wieder in die Bahn. Da sah sie ihn. Schon wieder. Dieser bildhübsche Junge. War das Schicksal? Er hatte etwas längere glatte dunkelblonde Haare und leuchtende blaue Augen. Als er sie sah lächelte er wieder. Wow. Welch ein Lächeln. Sie schüttelte den Kopf um diese Gedanken los zu werden. Was war bloß los mit ihr. Plötzlich stand der Junge auf. „Schade.“, dachte sie. Doch was war das? Er stieg nicht aus. Er setzte sich ihr gegenüber. Gab ihr die Hand und sagte: „Hey ich bin Alex. Und du?“ „Ich… ich bin… Sue. Hi.“ Warum war Alex Stimme so weiblich? Komisch. Aber naja. Sue fand ihn trotzdem unglaublich anziehend. Sie wusste nur nicht warum. „Wo fährst du hin?“, riss er sie aus seinen Gedanken. „Nach Hause“, antwortete sie verlegen. Er nickte. „Und du?“ Sue wusste, dass sie knallrot im Gesicht war. „Auch.“ Sie schwiegen sich eine Weile an. „Du bist wirklich hübsch“, sagte er. Das hatte er nicht wirklich gesagt!? Doch hatte er. „Danke“, murmelte sie und sah zu Boden. Sie stieg aus. Zum Glück. Man war ihr das alles peinlich.
mein roman.lesen.verbesserungen erwünscht.hoffe es gefällt.für schreibfehler wird keine haftung übernommen.
2010-07-14
Kapitel 15
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