Die Sache war klar. Es war ganz einfach. Für jeden Außenstehenden wäre es so gewesen. Für Sue war es anders. Sie war schlicht und ergreifend maßlos überfordert. „Wollen wir was unternehmen?“ Sue sah zu Alex. „Was schlägst du vor?“ Alex dachte einen Moment lang nach. „Schwimmen?“, fragte sie, während sie aus dem Fenster sah. Sue überlegte, jeder würde sehen, dass Alex kein Junge war! „Ich weiß nicht“, sagte sie. Alex sah sie fragend an. „Dann weiß jeder, dass du ein Mädchen bist“, erklärte Sue zögernd und leise. „Ja. Na und? Was ist daran schli…“ Alex begriff worum es ging. Sie grinste. „Und seit wann dürfen zwei gute Freundinnen nicht mehr zusammen schwimmen gehen? Sue! Guck raus. Es ist fabelhaftes Wetter. Und…“, sie hielt inne und lächelte, „ Und ich schwöre hoch und heilig, dass ich mir Mühe gebe und meine Finger von dir lasse.“ Sue lachte: „ Das kannst du doch gar nicht!“ Alex setze ein übertrieben bestürztes Gesicht auf. „Wetten das!“ Sie fing an Sue zu kitzeln. Sue war sehr kitzelig. Sie begann laut zu lachen und zu schreien, „Ok. Ich gebe auf!“, rief sie mit letzter Kraft. Alex hörte auf. Sie richtete ihre Haare. Unnötig. Sie war auch so wunderschön, dachte Sue.
mein roman.lesen.verbesserungen erwünscht.hoffe es gefällt.für schreibfehler wird keine haftung übernommen.
2010-07-14
kapitel 60
Abonnieren
Kommentare zum Post (Atom)
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen